Weil Methode allein nicht reicht, wenn du sie nicht lebst, lernst du bei mir keine Hypnose - du wirst Hypnotiseur.
Schöner Slogan?
Man könnte meinen, da hat sich eine Marketingagentur richtig Mühe gegeben.
Hat sie aber nicht.
Denn eigentlich ist das gar kein Slogan.
Es ist schlicht die kürzeste Form, zu sagen, was du in meiner Ausbildung mehr bekommst als das reine Erlernen von Hypnose-Techniken.
Denn wirklich professionelle Hypnose ist mehr als das Führen einer Hypnosesitzung
In deiner Ausbildung lernst du das Arbeiten auf den Grundlage von Hypnospathie® und der freien Hypnoanalyse nach dem Nautilus-Code.
Der Grundgedanke dieser Methoden ist ideal dafür geeignet, dich auch in deinem gesamten Umgang mit deinem Klienten zu unterstützen.
Wenn dieser Grundgedanke nicht nur während der eigentlichen Hypnosesitzung zum Tragen kommt, sondern auch davor und danach, ist das so ähnlich wie bei einem Geschäft für hochwertige und nachhaltig hergestellte Produkte: Wenn schon der erste Eindruck und das gesamte Interieur zu dem passen, wofür das eigentliche Produkt steht, macht es das eigentliche Produkt zwar nicht besser oder schlechter – aber das Vertrauen in das gesamte Geschäft deutlich größer.
In der Hypnosearbeit hat diese Stimmigkeit jedoch tatsächlich Einfluss auf das eigentliche „Produkt“: den Hypnoseprozess.
Denn auch das, was dein Klient außerhalb der eigentlichen Hypnosesitzung bei dir erlebt, nimmt er mit in diesen Prozess.
Es geht also um mehr als das Erlernen hocheffizienter und professioneller Hypnose-Techniken.
Das ist mir tatsächlich erst nach und nach bewusst geworden.
Obwohl – oder vielleicht gerade weil – ich das unverschämte Glück hatte, meinen Weg in die Hypnose gleich mit dieser genialen Methode zu beginnen.
Ich durfte direkt nach der Ausbildung in ein außergewöhnliches und intensives Arbeiten einsteigen, in dem ich Hypnose von Anfang
an aus unglaublich vielen Perspektiven erleben konnte: als Hypnotiseurin in eigener Praxis, Hypnoseausbilderin, Klientin und Probandin, im Austausch mit unterschiedlichen Hypnotiseuren und Ausbildern, beim gemeinsamen Entwickeln und Verfeinern von Hypnosetechniken, Ausbildungskonzepten, didaktischen Konzepten und Unterrichtsmaterialien, in unzähligen Supportgesprächen mit frisch ausgebildeten Hypnotiseuren sowie im fachlichen Austausch und in gegenseitiger Supervision im Team.
Ich war und bin ständig mittendrin.
Offensichtlich hat es gerade deshalb eine ganze Weile gedauert, bis mir bewusst wurde, wie besonders das ist.
Durch meine Arbeit mit Klienten und Seminarteilnehmern wurde mir dann nach und nach immer klarer, dass es außerhalb "meiner Hypnosewelt" oft anders lief und in anderen Ausbildungen häufig vor allem Methodenkompetenz vermittelt wird.
In meinem direkten persönlichen Umfeld musste ich erleben, wie sehr die eigenen Themen eines Menschen selbst höchste fachliche Kompetenz überschatten können.
Und gleichzeitig musste ich erkennen, was diese Situation mit mir selbst gemacht hatte.
Weil ich unbedingt helfen, Lösungen finden und etwas aufhalten wollte, hatte ich durch meine persönliche Betroffenheit zeitweise aus den Augen verloren, was für mich als Hypnotiseurin sonst selbstverständlich war: Ich kann den Prozess eines anderen Menschen begleiten – aber ich kann sein Problem nicht für ihn lösen.
Methode allein reicht eben nicht, wenn du sie nicht lebst.
Heute ist das Grundprinzip meiner Ausbildung noch dasselbe, was mich all das hat lernen lassen.
Und das, was ich nach meiner Ausbildung in dieser außergewöhnlichen Intensität erleben durfte und lange für selbstverständlich gehalten habe, ist mittlerweile so in die Didaktik meiner Ausbildung eingeflossen, dass du vieles davon schon im Seminar auf eine ähnliche Art erleben kannst – so selbstverständlich, logisch und stimmig, wie es sich für mich damals angefühlt hat.
Es gibt also keine zusätzliche Unterrichtseinheit mit der Überschrift: „Jetzt lernen wir, die Methode zu leben.“ Und auch keinen Programmpunkt: „Heute lernen wir, authentisch zu sein.“
Es ist die Art, wie du Hypnose bei mir lernst.
Ein bisschen wie in der Mathematik.
Du kannst entweder gelehrt bekommen: Zwei mal zwei ist vier. Warum? Weil es so ist!
Oder du lernst die Logik des Multiplizierens anhand von Aufgaben aus dem praktischen Leben zu verstehen. Und kannst dadurch jede beliebige Multiplikationsaufgabe lösen.
Die Logik von Hypnospathie® und Nautilus-Code darf für dich so selbstverständlich werden, dass du sie in deinen Hypnosesitzungen völlig frei anwenden kannst und dieselbe Logik ganz selbstverständlich auch in deiner gesamten Arbeit mit deinen Klienten lebst. Du lernst auch, wie du deine eigenen Themen aus dem Prozess deiner Klienten heraushältst.
Du wendest die Methode nicht nur an.
Du lebst sie – auf deine eigene Art und als der Mensch, der du bist.
Du brauchst dafür keine künstlich antrainierte Hypnotiseurrolle.
Keine Fassade, die du aufrechterhalten musst.
Und genau das macht für mich Authentizität in der Hypnosearbeit aus.
Wenn ich keine Fassade brauche, kann auch keine zusammenbrechen.
Das gibt Sicherheit und lässt mehr Energie für das, worum es wirklich geht: unsere Klienten wahrzunehmen, zuzuhören, zu beobachten und sie sicher durch ihre Prozesse zu führen.
Du kannst schon im Seminar erleben, wie gut es sich anfühlt, wenn du nicht mehr versuchst, Hypnotiseur zu sein –
sondern es einfach bist.
Wenn du die Methode nicht nur beherrschst, sondern auch lebst.
Und genau auf diesem Weg kann ich dich über deine Ausbildung hinaus begleiten.
Bei mir wirst du Hypnotiseur!



